Bericht von KATRIN EIGENDORF aus Mariupol, welche in einem Damenfriseursalon zu Gast ist.
http://webapp.zdf.de/page/beitrag?aID=2348976&cID=228

“Die Meldung das RUSSISCHE MILITÄRTECHNIK vor der Stadt zusammengezogen werde” (KATRIN EIGENDORF)

Es wird wiedermal das Bild von einer angeblich Ukrainisch gesinnten Stadt entworfen, deren Einwohner angeblich Angst vor einer Invasion der Separatisten oder eher Russen hätten.

“Wir wollen die Stadt nicht verlassen”,
wird eine Mitarbeiterin wiedergegeben oder in den Mund gelegt und dabei der Eindruck erweckt, als hätte man Angst vor den Separatisten und als wäre die Übernahme von Mariupol durch die Separatisten mit der Vertreibung verbunden.
In welchem Kontext der Satz wirklich gesagt wurde und ob überhaupt, geht aus dem Beitrag nicht hervor. Es könnte z.B. auch sein, dass der Satz die grundsätzliche Angst vor Krieg und Zerstörung wiederspiegelt und gar nicht gegen die Separatisten gerichtet war.

Es begnet einem nun immer wieder dieser Versuch, das Bild DER UKRAINER, die von einer auswärtigen Separatisten/Russen Invasion bedroht werden, zu zeichnen.
Das Mariupol mehrheitlich von den russischstämmigen Ukrainern bewohnt wurde und diese es sind, welche vom Kiever Regime und den nationalistischen Bataillonen vertrieben wurden, erfährt man nicht.

Nein, es wird so getan und seitens KATRIN EIGENDORF raffiniert der falsche Eindruck erweckt, als habe man unter dem Kiever Regime und ohne die vertriebenen russischstämmigen Ukrainer, eine feine funktionierende Stadt samt Friseursalon!

So eine Zukunft schwebt den transatlantischen Drahtziehern vermutlich auch vor.


https://propagandamelder.wordpress.com/2015/02/24/propagandameldungen-vom-24-februar-2015/comment-page-1/#comment-4030

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