„Wir haben Angst“ Ist das Baltikum sicher vor Russland?

Eine Militärparade anlässlich des estnischen Nationalfeiertags mit US-amerikanischer Beteiligung – und das nur wenige hundert Meter entfernt von der russischen Grenze.
Macht ja auch total Sinn, dass das elendige Imperium hier mitmarschiert und den Kraftprotz mimt.

Vor einigen Tagen gab das Land die Wiedereinführung der Wehrpflicht bekannt. Angesichts der neuen Situation müsse die Armee für die Verteidigung des Landes vorbereitet sein, sagte Präsidentin Dalia Grybauskaite.
Wehrpflichtige als Kanonenfutter. Erinnert irgendwie an vergangene Zeiten.

Der Anteil der ethnischen Russen an der Bevölkerung beträgt – wie auch in Estland – mehr als 25 Prozent. Ein großer Teil hat nicht die lettische Staatsbürgerschaft und fällt unter den Status der Nicht-Staatsbürger. Diese dürfen weder auf nationaler Ebene wählen noch eine Reihe von Positionen im öffentlichen Dienst besetzen. Russland versucht die rechtliche Schlechterstellung seit Jahren zu instrumentalisieren.
„rechtliche Schlechterstellung“? Das ist eine „faktische“. Wurde ja schon öfter durchdiskutiert. Da braucht gar nichts instrumentalisiert werden…

Seit Ausbruch der Ukraine-Krise verstärkt Russland seine Bemühungen, mit seinen NGOs Einfluss auf die russischsprachige Bevölkerung in den baltischen Staaten zu nehmen.
Wie im falschen Film – wer ist das nochmal der mit seinen von schwerreichen Spekulanten gesponserten NGOs „Frieden und (Reise-)Freiheit“ verbreitet?

Ein Potenzial für Unruhen? Nein, sagt Norbert Beckmann-Dierkes, Baltikum-Experte der Böll-Stiftung. Der russischsprachige Teil der Bevölkerung lebe teilweise separiert, die Schärfe der russischen Medien dort habe zuletzt zugenommen. Dennoch sei die Loyalität der meisten Russen gegenüber Lettland ausgesprochen hoch. Auch ihr Lebensniveau sei höher, die Menschen genössen mehr soziale Sicherheit und hätten höhere Einkommen.
Über die Ukraine haben diese NGOs vor 2 Jahren wohl ähnliches berichtet. ALLES steht loyal hinter Kiew, wird ein leichtes Spiel – die Kabel/Mitteilungen der Kiewer US-Botschaft in Richtung der Hochburg der Dekadenz haben den Kurs klar vorgegeben.
Da sind sie wieder sie selbstlosen NGOs – „Auch ihr Lebensniveau sei höher“ – als – als in der Ukraine? Oder als wo?

Die Nicht-Bürger haben noch einen anderen Vorteil: Sie können visumfrei in die EU und nach Russland reisen.
Na DAS wiegt wohl alle Nachteile (http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtb%C3%BCrger_(Lettland)#Rechte) auf, für die Fuzzies von den Grünen. „Hauptsache Reisen“ – damit haben die schon den Maidan geködert.

Die superschnelle Eingreiftruppe soll es erlauben, Tausende Soldaten innerhalb weniger Tage nach Polen oder Litauen zu versetzen.
Superschnell in 3-7 Tagen an der Front. Also das soll die Voraustruppe sein unter der Führung des deutschen Gaucklers? Die haben doch den Schuss noch nicht gehört, welche solche Muskelspiele für interessant und intelligent oder eher „intelent“ halten. Noch dazu sind 7 Tage lachhaft und eine Ewigkeit, wenn das benötigte Transportmaterial überhaupt funktioniert.

Sollten in baltischen Ländern Uniformierte ohne Hoheitszeichen auftauchen, gilt im Gegensatz zur Ukraine der Bündnisfall nach Artikel 5, die gemeinsame Selbstverteidigung.
Und warum sollte sich irgendjemand diesen Klotz ans Bein binden wollen? Wegen der Bodenschätze da? Wegen der Industrie? Diese ist in spätestens 10 Jahren Brüssel-Regentschaft sowieso am Boden. Unverständlich ständig mit dem Bündnisfall zu wedeln, außer das soll allen Fleisch und Blut übergehen, damit danach keiner überrascht ist.
Dazu sind zum Schutz amerikanischer Staatsbürger schon viel größere Länder weggebombt und besetzt worden, aber DAS war natürlich nur mit lauteren Absichten verbunden. Word!
„Lebensraum im Westen und Süden“ ist sicherlich kein ernstes Motto in flächengrößten Land Russland.

Oder stellt das alles doch nur die Vorbereitung einer FalseFlag im Baltikum dar?

http://www.n-tv.de/politik/Ist-das-Baltikum-sicher-vor-Russland-article14593221.html


https://propagandamelder.wordpress.com/2015/02/26/propagandameldungen-vom-26-februar-2015/comment-page-1/#comment-4369

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