Konsequenzen aus Ceta-Debakel: Nicht mehr alle alles fragen
Wallonien blockiert Ceta, kurz vor der geplanten Unterzeichnung ist nicht klar, ob das Handelsabkommen zustande kommt. EU-Parlamentarier denken nun darüber nach, was die EU ändern könnte, um so eine Situation künftig zu vermeiden.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ceta-eu-parlamentarier-fordern-klare-zustaendigkeiten-a-1117848.html

Und wieder wollen die Eurokraten ihre eigenen Fehler wiederholen.
Wenn das Ergebnis nicht passt dann wird’s passend gemacht.
Schon gibt es Pläne von den EU-Bonzen die Bürger und Regionalparlamente bei wichtigen Entscheidungen nicht mehr zu fragen. WIeso schaffen wir die nationalen Parlamente und gleich die Demokratie nicht gleich ab?
Vielleicht sollten wir einfach eine Art SED Partein im EU-Parlament gründen, wo alle Parteien der EU vertreten sind. Abweichler werden sofort rausgeschmissen oder in die Umerziehungslager weggesperrt so wie in der DDR.
Eurokraten arbeiten seit 6 Jahren daran die Demokratie ind er EU heimlich abzuschaffen. Hier der BEweis
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/22/eu-plant-strafen-fuer-parteien-die-nicht-die-werte-der-eu-vertreten/
http://www.sueddeutsche.de/politik/eu-parlament-mitgliedsstaaten-wollen-macht-der-waehler-beschraenken-1.2971462
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/22/ttip-geheimplan-konzerne-erhalten-mitwirkung-bei-nationaler-gesetzgebung
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/21/usa-leiten-untersuchung-gegen-nato-kritische-parteien-in-europa-ein/

Eine ähnliche Situation wie jetzt mit CETA-Abkommen hatten wir schon bei den Entscheidungen wer einer EU-Währungsunion beitreten darf. Dabei mussten EU-Konvergenzkriterien erfüllt sein.
Belgien,Griechenland und Italien hatten die Konvergenz-Kriterien damals nicht erfüllt, dennoch hatten die Politiker beschlossen dass diese Staaten der Währungsunion (Eurobeitritt) betreten durften!
Der Bürger wurde nicht gefragt, viele Finanzexperten und Ökonomen übten scharfe Kritik. Undnsie sollten Recht behalten, siehe Krise in Griechenland.
Ähnlich verhielt es sich, als Deutschland und Frankreich die EU-Stabilitätspakt mehrmals verletzt hatte und Brüssel Defizit-Verfahren einleitete. Damals standen Belgien und Griechenland viel besser . Frankreich und Deutschland beschlossen sofort den Stabilitätspakt abzuschaffen, nur weil Brüssel Strafzahlungen von Deutschland udn Frankriech zu verlangen aufgrund von Verletzung des EU-Stabilitätspakt der in den EU-Verträgen genauso vorgeschrieben und festgelegt wurde!

Frankreich und Deutschland benehmen sich in der EU wie Imperatoren. Nach dem Motto: Die Verträge sollen nur dann gelten wenn sie uns nutzen. Wenn sie uns schaden, wenn wir Strafzahlungen leisten müssen, dann sollen die EU-Verträge schnell so abgeändert werden, damit die Vorschriften nicht für Deutschland oder Frankreich gelten, sondern nur für andere EU-Staaten.


https://propagandamelder.wordpress.com/2016/10/23/propagandameldungen-vom-23-oktober-2016/comment-page-1/#comment-89507